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EuropÀisches ERASMUS+-Programm am CSND

Die CSND in Europa

Wagen Sie das Erasmus+-Abenteuer :
Reisen, lernen, wachsen! Öffnen Sie die TĂŒren Europas
 und Ihrer Zukunft!

Am CSND sind wir ĂŒberzeugt, das Lernen nicht auf das Klassenzimmer beschrĂ€nkt ist. Ins Ausland gehen, eine neue Kultur entdecken, selbststĂ€ndiger werden, Sprachkenntnisse verbessern und eine einzigartige menschliche Erfahrung machen: Das sind die Ziele, die wir am CSND promovieren wollen. Mit Erasmus+ erleben die SchĂŒlerinnen, SchĂŒler und Mitarbeitenden des CSND weit mehr als nur eine Reise !

Seit 2014 begleitet unsere Einrichtung jedes Jahr junge Menschen und pÀdagogische Teams bei bereichernden, lehrreichen und unvergesslichen europÀischen MobilitÀten.

Diese Aufenthalte fördern:

  • konkrete berufliche Kompetenzen,
  • die Praxis von Fremdsprachen,
  • kulturelle Offenheit,
  • SelbststĂ€ndigkeit und Selbstvertrauen.

Jede MobilitĂ€t wird zu einem echten menschlichen Abenteuer und zu einem Vorteil fĂŒr die Zukunft.

Unsere aktuellen Erasmus+-Projekte

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Erasmus+-Akkreditierung fĂŒr berufliche

2021-2027

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Erasmus+-Charta fĂŒr Hochschulbildung

2021-2027

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Erasmus+-Akkreditierung fĂŒr allgemeinbildende Schulbildung

2021-2027

Berufsbildende Schule

Den Beruf auf europÀischer Ebene lernen!

Stellen Sie sich vor, Ihr Praktikum in Spanien, Irland oder Malta zu absolvieren. An der berufsbildenden Schule des CSND können SchĂŒlerinnen und SchĂŒler ein 30-tĂ€giges Praktikum im Ausland absolvieren.
Diese berufliche Erfahrung ermöglicht es:

  • neue Arbeitsmethoden kennenzulernen,
  • Sprachkenntnisse zu verbessern,
  • an Reife zu gewinnen,
  • und den Lebenslauf durch internationale Integration aufzuwerten.

Ein echtes Sprungbrett fĂŒr den Berufseinstieg und das Selbstvertrauen.

BTS / Hochschulbildung

Geben Sie Ihrem Studium eine internationale Dimension!

BTS-Studierende haben dank des Erasmus+-Programms die Möglichkeit, berufliche Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Ein Praktikum in Europa bedeutet:

  • Kompetenzen zu entwickeln, die von Arbeitgebern gesucht werden,
  • interkulturelle Kommunikation zu verbessern,
  • selbststĂ€ndiger zu werden,
  • und ein internationales Netzwerk aufzubauen.

Heute suchen Unternehmen nach weltoffenen Profilen: Erasmus+ ist ein echter Beschleuniger fĂŒr die Zukunft.

Schulbildung

Europa anders entdecken!

Von der Grundschule bis zum Gymnasium ermöglichen Erasmus+-Austausche den SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern, andere junge EuropĂ€er kennenzulernen, Fremdsprachen auszuĂŒben und neue Kulturen zu entdecken.
WĂ€hrend einer Woche in einer Partnerschule erleben die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler eine bereichernde Immersion, die fördert:

  • Neugier,
  • Zusammenarbeit,
  • Toleranz,
  • und Offenheit gegenĂŒber der Welt.

Eine Schule mit europĂ€ischer Ausrichtung bereitet die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger von morgen besser vor.

Mitarbeitende & LehrkrÀfte

Lehren, teilen und innovieren auf europÀischer Ebene!

Erasmus+ ist nicht nur fĂŒr SchĂŒlerinnen und SchĂŒler gedacht. Auch die LehrkrĂ€fte und Mitarbeitenden des CSND nehmen an europĂ€ischen MobilitĂ€ten teil, um eine neue pĂ€dagogische und erzieherische Berufspraxis kennenzulernen.
Diese Austausche ermöglichen es:

  • Unterrichtsmethoden zu bereichern,
  • bewĂ€hrte Praktiken auszutauschen,
  • innovative Projekte zu entwickeln,
  • und die internationale Öffnung der Einrichtung zu stĂ€rken.

Unsere Partner im Ausland

NĂŒtzliche Links

Inklusionspolitik – Centre Scolaire Notre Dame

Definition der Inklusionskriterien und Begleitstrategie fĂŒr SchĂŒler:innen und Studierende

Das Programm Erasmus+ 2021-2027 macht Inklusion und Vielfalt zu einer zentralen PrioritĂ€t, um die Chancengleichheit fĂŒr benachteiligte Zielgruppen zu fördern. Seit 2015 steht die Inklusion im Mittelpunkt unserer Strategie. Wir rĂ€umen benachteiligten Zielgruppen absolute PrioritĂ€t ein: 45 % unserer SchĂŒler:innen und Studierenden haben besondere BildungsbedĂŒrfnisse oder stammen aus benachteiligten VerhĂ€ltnissen, und fast 30 % sind Stipendiat:innen.

Unsere Einrichtung achtet darauf, allen SchĂŒler:innen einen gleichberechtigten Zugang zu europĂ€ischen MobilitĂ€ten zu gewĂ€hrleisten, insbesondere jenen, die unter die Inklusion fallen: SchĂŒler:innen und Studierende mit Behinderung, mit besonderen BildungsbedĂŒrfnissen, in sozialer, wirtschaftlicher, sprachlicher oder schulischer Schwierigkeit, Fremdsprachige oder solche aus lĂ€ndlichen Gebieten oder Gebieten, die weit von internationaler MobilitĂ€t entfernt sind.

Wir verpflichten uns, die pĂ€dagogische und logistische Begleitung von SchĂŒler:innen und Studierenden mit spezifischen Profilen zu verstĂ€rken. Wir achten zudem darauf, soziokulturelle HĂŒrden abzubauen, indem wir die Familien, die am weitesten von der MobilitĂ€t entfernt sind, besonders begleiten.

Unser Auswahlverfahren fĂŒr Teilnehmende ist so gestaltet, dass es vollstĂ€ndige Transparenz und einen gleichberechtigten Zugang gewĂ€hrleistet, in Übereinstimmung mit den QualitĂ€tsstandards von Erasmus+ und den Zielen unseres Akkreditierungsplans. Die Auswahl stĂŒtzt sich auf ein rigoroses Verfahren, das vom Erasmus+-BĂŒro verwaltet und vom Lenkungsausschuss beaufsichtigt wird. Dieses Verfahren ist fair und diskriminierungsfrei.

Um den Zugang fĂŒr alle zu gewĂ€hrleisten, werden keine finanziellen Kriterien berĂŒcksichtigt. Das Erasmus+-Stipendium wird als Hebel fĂŒr SchĂŒler:innen und Studierende eingesetzt, die das französische Staatsgebiet noch nie verlassen haben. FĂŒr Teilnehmende mit Behinderung wird eine spezifische Begleitung eingerichtet. Die Auswahl erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Referenzlehrkraft und den AESH (Begleitpersonal fĂŒr SchĂŒler:innen mit Behinderung), um eine faire Bearbeitung der AntrĂ€ge und die Eignung des Praktikumsortes zu gewĂ€hrleisten.

Die endgĂŒltige Entscheidung ist kollegial und wird vom Lenkungsausschuss unter dem Vorsitz der Schulleitung getroffen. Dieses Gremium bestĂ€tigt die Liste der BegĂŒnstigten und stellt sicher, dass die Entscheidungen mit der Internationalisierungsstrategie und den PrioritĂ€ten unserer Akkreditierung ĂŒbereinstimmen. Der Ausschuss entscheidet auch unter BerĂŒcksichtigung der verfĂŒgbaren Ressourcen, wobei die Zielgruppen, die am weitesten von der MobilitĂ€t entfernt sind, vorrangig behandelt werden.

Im Rahmen des öffentlichen Auftrags der inklusiven Schule ist es unsere Aufgabe, eine qualitativ hochwertige Beschulung fĂŒr alle SchĂŒler:innen und Studierenden sicherzustellen und dabei ihre Besonderheiten und besonderen BildungsbedĂŒrfnisse zu berĂŒcksichtigen.

Zulassungskriterien fĂŒr den Status « Teilnehmer:in mit weniger Chancen »

FĂŒr Studierende und SchĂŒler:innen sind die Kriterien zur Aktivierung des finanziellen Inklusionszuschusses wie folgt aufgeteilt:

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Obligatorische Kriterien (von Rechts wegen gewÀhrt)

  • Studierende mit Stipendium nach sozialen Kriterien der Stufen 6 oder 7
  • SchĂŒler:innen mit Stipendium nach sozialen Kriterien
  • Studierende und SchĂŒler:innen mit Behinderung
  • Studierende und SchĂŒler:innen mit einer Langzeiterkrankung (ALD)
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Von der Einrichtung wÀhlbare Kriterien (je nach Zielgruppe)

  • Studierende mit Stipendium der Stufen 4 und 5
  • Bewohner:innen der lĂ€ndlichen Revitalisierungszonen Frankreichs (ZFRR)
  • Bewohner:innen der prioritĂ€ren Stadtviertel (QPV)
  • EinzelfĂ€lle im Bereich der Inklusion, bescheinigt durch eine Sozialarbeiterin/einen Sozialarbeiter oder eine gleichwertige Stelle.
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Finanzielle UnterstĂŒtzung fĂŒr die Inklusion

  • Schulbildung / Berufsbildung: 125 € pro Teilnehmer:in
  • Hochschulbildung LangzeitmobilitĂ€t: +250 €/Monat
  • Hochschulbildung KurzzeitmobilitĂ€t 5-14 Tage: +100 €
  • Hochschulbildung KurzzeitmobilitĂ€t 15-30 Tage: +150 €

Details der finanziellen UnterstĂŒtzung

InklusionsunterstĂŒtzung fĂŒr Organisationen (pauschal)InklusionsunterstĂŒtzung fĂŒr Teilnehmende (tatsĂ€chliche Kosten)
Teilnehmende aus den Bereichen Schulbildung und berufliche Aus- und Weiterbildung125 € werden an die Organisation gezahlt.
Von Rechts wegen pro Teilnehmer:in. Dieser Betrag kann direkt an die/den Teilnehmer:in ausgezahlt werden.
Vorrangig im Zusammenhang mit einer Behinderung oder einer Langzeiterkrankung.
Teilnehmende der HochschulbildungLangzeitmobilitĂ€ten: 250 € zusĂ€tzlich als pauschaler finanzieller Inklusionszuschuss auf den monatlichen Betrag des Erasmus+-Stipendiums.

KurzzeitmobilitĂ€ten: 100 € zusĂ€tzlich als pauschaler finanzieller Inklusionszuschuss auf den Stipendienbetrag fĂŒr eine MobilitĂ€t von 5 bis 14 Tagen, oder 150 € zusĂ€tzlich fĂŒr eine AktivitĂ€t von 15 bis 30 Tagen.
Von Rechts wegen fĂŒr Teilnehmende, abhĂ€ngig von der Inklusionspolitik der Einrichtung.
Vorrangig im Zusammenhang mit einer Behinderung oder einer Langzeiterkrankung.

Unsere Begleitstrategie

Unsere Einrichtung betrachtet die europĂ€ische MobilitĂ€t als Hebel fĂŒr Chancengleichheit. Unser Ziel ist es, jedem SchĂŒler und jeder SchĂŒlerin, unabhĂ€ngig von seinen/ihren Schwierigkeiten oder seiner/ihrer persönlichen Situation, eine sichere, bereichernde und lohnende europĂ€ische Erfahrung zu ermöglichen.

Diese Strategie zielt darauf ab:

  • Hindernisse fĂŒr die MobilitĂ€t abzubauen
  • Kulturelle Offenheit zu fördern
  • Das SelbstwertgefĂŒhl zu stĂ€rken und das Selbstvertrauen zu beschleunigen
  • Die Autonomie zu entwickeln
  • Das Selbstvertrauen zu beschleunigen
  • Gegen Selbstzensur zu kĂ€mpfen
  • Den Erfolg und die Inklusion aller SchĂŒler:innen zu fördern

Unsere Strategie basiert auf einer verstÀrkten Begleitung vor, wÀhrend und nach der MobilitÀt, um den Weg der Teilnehmenden abzusichern und ihren persönlichen, schulischen und beruflichen Erfolg zu fördern.

VerstĂ€rkte Begleitung: Maßnahmen vor, wĂ€hrend und nach der MobilitĂ€t

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Vor der MobilitÀt

Identifizierung und Vorbereitung der SchĂŒler:innen und Studierenden

  • Erkennung von SchĂŒler:innen/Studierenden mit spezifischen BedĂŒrfnissen in Zusammenarbeit mit dem pĂ€dagogischen Team;
    den Klassenlehrer:innen; der Schulkrankenschwester; den AESH (Begleitpersonal); den Familien.
  • EinzelgesprĂ€che zur Identifizierung der MobilitĂ€tshindernisse; der materiellen, pĂ€dagogischen oder
    medizinischen BedĂŒrfnisse; der Sorgen der SchĂŒler:innen und Familien; der notwendigen Anpassungen.
  • Erarbeitung einer individuellen Begleitung fĂŒr jede:n betroffene:n SchĂŒler:in/Studierende:n.

VerstÀrkte sprachliche und kulturelle Vorbereitung

  • Einrichtung von Sprachvorbereitungsworkshops, die dem Niveau der SchĂŒler:innen/Studierenden angepasst sind.
  • Arbeit am Fachvokabular und an konkreten Praktikumssituationen.
  • Einsatz digitaler Werkzeuge, visueller Hilfsmittel und differenzierter PĂ€dagogik.
  • Interkulturelle Sensibilisierung zur Reduzierung der Abreiseangst.
  • Rollenspiele und Simulationen zur Förderung der Autonomie.

Psychologische und soziale Vorbereitung

  • Spezifische Informationsveranstaltungen mit den Familien.
  • VerstĂ€rkte administrative Begleitung: Ausweisdokumente; Versicherung; Gesundheit; Transport; finanzielle
    Hilfen.
  • Arbeit an Selbstvertrauen und Autonomie.
  • Einrichtung eines Mentoring-Systems zwischen ehemaligen und zukĂŒnftigen Teilnehmenden.
  • Vorbereitungsbesuche oder Videokonferenzaustausch mit den Aufnahmestrukturen, wenn möglich.

Anpassung der MobilitÀtsbedingungen

  • Suche nach Aufnahmestrukturen, die fĂŒr Inklusion sensibilisiert sind.
  • Wahl von barrierefreien und sicheren UnterkĂŒnften.
  • Anpassung der AblĂ€ufe oder der Praktikumsaufgaben bei Bedarf.
  • Mobilisierung zusĂ€tzlicher Erasmus+-Inklusionsfinanzierungen.
  • Bereitstellung einer Begleitperson, wenn die Situation es erfordert.
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WÀhrend der MobilitÀt

Individuelle Betreuung

  • MobilitĂ€tsreferent:in in der Einrichtung und in der Aufnahmestruktur identifiziert.
  • RegelmĂ€ĂŸige Kontakte mit: dem/der SchĂŒler:in/Studierenden; der Familie; dem beruflichen Tutor/der Tutorin; den europĂ€ischen Partnern.
  • Wöchentliche Follow-up-GesprĂ€che (Telefon, Videokonferenz, Nachrichtendienst).

PĂ€dagogische und menschliche Begleitung

  • Anpassung der beruflichen Aufgaben an die FĂ€higkeiten und BedĂŒrfnisse des SchĂŒlers/der SchĂŒlerin oder des/der Studierenden.
  • Schrittweise Förderung der Autonomie.
  • Kontinuierliche sprachliche UnterstĂŒtzung; Bereitstellung von Hilfsmitteln: Übersetzer; visuelle Hilfsmittel; vereinfachte
    Unterlagen; digitale Anwendungen.
  • VerstĂ€rkte Begleitung bei emotionalen oder sozialen Schwierigkeiten.

Wohlbefinden und Absicherung des Weges

  • Besondere Aufmerksamkeit hinsichtlich: Gesundheit; MĂŒdigkeit; sozialer Integration; psychischem Wohlbefinden.
  • Schnelle ReaktionsfĂ€higkeit bei Schwierigkeiten dank stĂ€ndiger Kommunikation zwischen den Partnern.
  • Möglichkeit der Anpassung des MobilitĂ€tsprogramms bei Bedarf.
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Nach der MobilitÀt

WĂŒrdigung der Erfahrung

  • Individuelle und kollektive Erfahrungsberichte.
  • BilanzgesprĂ€che mit den SchĂŒler:innen.
  • WĂŒrdigung der erworbenen Kompetenzen: Autonomie; Selbstvertrauen; berufliche Kompetenzen;
    sprachliche und interkulturelle Kompetenzen.
  • Nutzung des Europass Mobility als Anerkennungsinstrument.

PĂ€dagogische Reinvestition

  • Erfahrungsberichte der SchĂŒler:innen an die zukĂŒnftigen JahrgĂ€nge.
  • Teilnahme an Erasmus Days oder an Valorisierungsveranstaltungen.
  • Erstellung von Materialien: Plakate; Videos; PrĂ€sentationen; MobilitĂ€tstagebĂŒcher.
  • Entwicklung der Rolle als Erasmus+-Botschafter:in.

PÀdagogische und persönliche Nachbetreuung

  • Begleitung bei der Wiedereingliederung in den Schulbetrieb.
  • Analyse der Auswirkungen der MobilitĂ€t auf: Motivation; Berufsorientierung; berufliche Eingliederung; Selbstvertrauen.
  • BerĂŒcksichtigung der RĂŒckmeldungen zur Verbesserung zukĂŒnftiger Inklusionsmaßnahmen.

FĂŒr den Lenkungsausschuss
Erstellt in Villefranche-sur-SaĂŽne, Mai 2026